National Parks

Wilde Tiere in unberührter Natur
Wilde Tiere in unberührter Natur

Der Cape-Breton-Highlands-Nationalpark

 

 

Der Cape-Breton-Highlands-Nationalpark bekam seinen Namen durch die Hochebene, die so genannten Highlands. Es führt ein Abschnitt des Capot Trail´s durch den Park der Sie mit spektakulären Blicken auf den Atlantik und die Berge beeindrucken wird. Es gibt einen Eingang im Westen des Parks. Hier liegt auch die akadische Ortschaft Chétic-Camp am Sankt Lorenz Golf. An der Ostseite des Parks befindet sich die Ortschaft Ingonish mit weißen Sandstränden. Im Park selbst beeindrucken Täler, naturbelassene Wälder, wilde Wasserfälle und einem einer Tundra ähnlichen Hochlandes seine Besucher. Durch die Naturbelassenheit bietet der Nationalpark neben Schwarzbären und Elchen auch dem Weisskopfseeadler ein Zuhause. Mit einem Fernglas bewaffnet können Sie auf den vielzähligen Wanderwegen der Küste entlang sogar Wale beobachten. Ein besonderes Highlight bietet der Park zur „Fünften Jahreszeit“ dem „Indian Summer“ wo sich die Blätter der Ahornbäume in ein Meer von tausend Farben verwandeln, von gelbgold bis tiefrot und das oft an einem einzigen Baum zur selben Zeit. Der Park bietet zu dem eine Vielzahl an weiteren Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung. Es gibt 25 ausgewiesene Wanderwege. Man kann campen, angeln, schwimmen und im Highlands Links Golf Course sein Handycap im Golfen verbessern. Seit 2009 gibt es sogar die Möglichkeit des Geocaching. (Geo = Erde und cache engl. für geheimes Lager) Geocaching wird auch als GPS-Schnitzeljagd bezeichnet und ist eine Art von elektronischer Schatzsuche mit Hilfe von GPS-Geräten. Die Verstecke die auch „Geocaches“ werden anhand von geografischen Koordinaten im World Wide Web veröffentlicht und mit Hilfe eines

GPS-Gerätes gesucht.